
Eine kostengünstigere Lösung zur Vermittlung digitaler Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen ist kaum denkbar. Mittels RFID können beliebig viele Fremdsprachen und Zielgruppen über ein und dasselbe System adressiert werden. Ein weiterer Grund auf RFID zu setzten, ist die Unverwüstlichkeit der Transponderkarten. Die Karten liegen preislich im Bereich um 10€ und sind in Kunststoff vergossen. Daher sind sie wesentlich haltbarer und preiswerter als jede mobile Lösung (Audioguide). Aufgrund der Robustheit der Technologie und der Möglichkeit zur Fernwartung über unser Museumssystem [j]bow, sind die Folgekosten extrem niedrig. Für größere Wartungsarbeiten vor Ort reicht ein quartalsweiser Turnus. Kleinere Wünsche erfüllen wir bei Anruf innerhalb von Minuten.