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[j]bow Museumssuite

Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 15:47 Uhr Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. April 2012 um 11:40 Uhr Geschrieben von: [j]karef | Michael Mueller

... ermöglicht die intuitive Steuerung von Multimedia, Mobile Guides, Datenbanken, Licht und IT von einer Ebene aus.

[j]bow erlaubt es Ihnen, Inhalte für Museen und Austellungen aller Art, multimedial und zeitgemäß, zu vermitteln. [j]bow ermöglicht ein nahtloses Zusammenspiel von Medien, wie Videos, Audios, Bildern, (verlinkten-) Texten, digitalen Faksimile von Originaldokumenten, sowie dreidimensionalen Objekten. Interaktive Komponenten, wie Quizfragen, Spiele oder Abstimmungen, sorgen für eine stärkere Beteiligung des einzelnen Besuchers oder ganzer Gruppen.

[j]bow beschränkt sich dabei nicht auf die reine Darstellung digitaler Medien, die über Bildschirm und Lautsprecher konsumiert werden. Ein Museum ist vor allem auch ein Ort der Kommunikation, der Interaktion und der Bewegung. Ein Ort, an dem man Originale mit eigenen Augen sehen kann. [j]bow versetzt Sie in die Lage, diese realen Objekte konzeptionell einzubinden und mit digitalen Inhalten zu verknüpfen oder gegebenenfalls zu vervollständigen. So entstehen mannigfaltige Kombinationsmöglichkeiten, die es erlauben, ein dichtes Netz aus Informationen und Interaktionen zu spinnen, welches den Besucher voll und ganz in seinen Bann zieht. Darüber hinaus steht Ihnen mit SKOLTO ein leistungsfähiges, voll integrierbares, Marketinginstrument zur Verfügung.

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Einführung in die intuitive Arbeitsweise mit unserer Museumssuite [j]bow.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt multimediale Inhalte verändern oder erstellen können - und das bei laufendem Ausstellungsbetrieb!

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7

Unsere Museumssuite [j]bow ist webbasiert, d.h. es genügt ein beliebiger Computer mit Internetanbindung zur Umsetzung Ihrer Ideen. Wenn Sie für Ihre Besucher eine Präsentation erstellen, dann können Sie dafür Bilder, Audios, Videos und Text verwenden. Am Anfang steht immer das „Auswahlfeld“. Hier legen Sie die Art des Inhalts und seine Reihenfolge fest. Hier mit „Typ“ und „Position“ benannt.

Auf dem Auswahlfeld öffnet sich eine Liste. Hier werden alle zur Verfügung stehenden Datei-Typen, also Bild, Video, Audio, Text etc. angezeigt. Wählen Sie den Typ aus, mit dem Sie beginnen wollen. Hier ist es ein Überleitungstext. Er soll zum Thema der Präsentation hinführen. Mit „Quizfrage“ steht Ihnen ein interaktives Tool für Schulklassen zur Verfügung. Über LCN-Script lässt sich eine individuelle Lichtsituation erzeugen.

Der Texteditor öffnet sich automatisch. Sie können hier den dazugehörenden Text eingeben. Der Text kann jederzeit genauso leicht verändert werden. Über die beiden Buttons „Entfernen“ bzw. „ändern“.

Die Eingabe „Zeit“ am unteren Feldrand steht auf Null. Damit kann der Text noch mit einem Audio oder einem Bild kombiniert werden. Wir werden Letzteres tun.

Erweitern Sie die Präsentation, indem Sie ein Bild einfügen. Gehen Sie wieder zum Auswahlfeld. Klicken Sie wieder auf „Typ“. Die Liste öffnet sich. Wählen Sie „Bild“ und legen sie unter „Position“ fest, ob es vor oder nach dem Text erscheinen soll. Jeder Dateityp hat ein unterschiedliches Icon. Dieses wir immer oben rechts auf den Feldern angezeigt.

Jetzt haben Sie direkten Zugriff auf Ihre Bilddatenbank und können hier die gewünschte Datei auswählen. Das ausgewählte Bild wird als Vorschau im Feld angezeigt. Oben rechts auf dem Feld wird der Dateityp als Icon dargestellt. Unten sehen Sie das Feld „Zeit“ hier stellen Sie ein, wann das Objekt erscheinen soll. Der Text soll zuerst erscheinen. Dann nach 10 Sekunden das Bild darunter. Entsprechend geben sie bei „Zeit“ „10 Sekunden“ ein. Wenn das Bild innerhalb der Datenbank mit Titel geführt wird, wird dieser automatisch übernommen und oben auf dem Feld angezeigt.

Dieses Bild zeigt Ihr gesamtes Arbeitsfeld. Sie sehen die beiden Dateifelder, die Sie bereits erstellt und mit Inhalten gefüllt haben. Unten ist das Auswahlfeld zu sehen. Im großen Fenster wurde die Vorschau geöffnet. Mit dieser Funktion können Sie immer die Wirkung Ihrer Präsentation sofort überprüfen. Ganz oben nehmen Sie die Makroeinstellungen für Ihre Präsentation vor. Sie können eine bestimmte Zielgruppe festlegen oder der Präsentation einen Namen geben.

Hier sehen Sie das Ergebnis Ihrer Präsentation in der Ausstellung. Die Präsentation wurde auf ein Ausgabegerät, hier eine Multimediavitrine mit Hörstation, versendet. Als Ausgabegeräte stehen Ihnen alle Beamer, Monitore, Multimediavitrinen, Hörstationen und Mobile Guides zur Verfügung. Die Knöpfe auf der Vitrine geben weitere Inhalte frei – je nach Zielgruppe oder Interesse. Sie können also auf einer solchen Vitrine 1 + 4 bzw. 4 x Zielgruppe + 1 (mit RFID) Inhalte hinterlegen. Hier (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, engl. Besucher) also 20 Präsentationen pro Vitrine! Hinzu kommen beliebig viele Präsentationen für Ihre Museumsführer.

Damit haben Sie eine „technikfreie“ Dauerausstellung mit einer Idealführung. Über RFID bedienen Sie dann die einzelnen Zielgruppen und Gruppenführungen.